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Vorsorgeuntersuchungen bei Erwachsenen, insbesondere Männer
Viele wissen es nicht und fragen sich:

1.) Was wird bei einer Krebsvorsorge-Untersuchung getan?
2.) Was kann man gegen Krebs tun bevor es zu spät ist?

Das Thema ist sicher sehr umfangreich und nicht vollständig darzustellen. Darum hier der Versuch, die grundsätzlichen Dinge aufzuzeigen.
 
Zur Frage 1.: Was wird bei einer Krebsvorsorge-Untersuchung getan?
A) Die Vorsorge-Untersuchung enthält
eine allgemeine Untersuchung auf bisher nicht erkannte Erkrankungen wie

- Bluthochdruck
- Lungen-Erkrankungen
- Stoffwechsel-Erkrankungen wie

      • Zucker

      • erhöhtes Cholesterin

B) eine spezielle Untersuchung auf Krebs die nach Frauen und Männern in Abhängigkeit der unterschiedlichen Anatomie getrennt ist. Dabei gibt es natürlich auch gemeinsame Anteile.

Details und Ablauf der Krebs-Vorsorge-Untersuchung

(hier beim Mann)
 
1.) Befragung über Beschwerden und Veränderungen
 
2.) gründliche körperliche Untersuchung vom Scheitel bis zur Sohle (Lunge, Herz, Bauch, Beine, Kopf mit Ohren, Rachen und Augen Blutgefäße auf Verengungen oder Erweiterungen, orientierende neurologische Untersuchung u.a.m.); speziell beim Mann Untersuchung von äußeren Genitale, Hoden, Enddarm und Prostata mit der handschuh-bewehrten Hand.
 
3.) Blutuntersuchung auf die Risikofaktoren Cholesterin, Blutzucker, Urin-Untersuchung, Untersuchung des Stuhls auf unerkanntes Blut.
Ein Aids-Test gehört nicht dazu.
Einen allgemeinen Krebsblutwert gibt es nicht.
 
4.) Technische Untersuchungen bei Bedarf:
Elektrokardiogramm.
 
5.) Besprechung der Ergebnisse und Veranlassung weiterer Untersuchungen, falls nötig.
 
Zur Frage 2.: Was kann man gegen Krebs tun bevor es zu spät ist?

Je nach Ausgangsbasis viel oder wenig:

    • Nicht extrem leben

    • nach dem Körpergefühl leben und seine Empfindungen oder Ängste mit dem Lebenspartner besprechen. Dieser kann aus der kurzen Distanz die Dinge meist besser beurteilen.

    • Bei Störungen, die länger als eine Woche dauern, auch wenn sie banal erscheinen, den Hausarzt aufsuchen, der einen schon länger kennt.

      Die bekannten Krebsauslöser meiden.